Familienkompass -

Zurück zum Kurs – Schritt für Schritt

Wir bieten individuelle sozialpädagogische Familienhilfe und Beratung, um Ihnen zu helfen, die Herausforderungen des Familienlebens zu meistern.

10 

Jahre Erfahrung

500 

Zufriedene Familien

2000 

Beratungen

Über Familienkompass

Ich bin Sozialarbeiter mit langjähriger Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe und begleite Familien, Kinder und Jugendliche in herausfordernden Situationen – strukturiert, verlässlich und mit einem klaren Blick auf tragfähige Lösungen.

Qualifikationen

  • Bachelor of Arts (B.A.) Soziale Arbeit
  • Staatlich anerkannter Sozialarbeiter
  • Verfahrensbeistand
  • Ergänzungspfleger / Berufsvormund

Erfahrung

Seit über 20 Jahren arbeite ich in unterschiedlichen Kontexten der sozialen Arbeit und kenne sowohl die Lebensrealitäten von Familien als auch die Anforderungen von Jugendhilfe und familiengerichtlichen Verfahren. Diese Erfahrung hilft mir, Situationen schnell einzuordnen, Prioritäten sauber zu setzen und mit allen Beteiligten lösungsorientiert zu arbeiten.

Arbeitsweise

Mir sind fünf Dinge besonders wichtig:

Professionell: klare Struktur, verlässliche Absprachen, nachvollziehbare Schritte

Empathisch: zugewandt, respektvoll, ohne zu bewerten

Zielorientiert: pragmatische Lösungen, die im Alltag funktionieren

Kindeswohlorientiert: Bedürfnisse, Schutz und Entwicklung des Kindes stehen im Mittelpunkt

Neutral: gerade im gerichtlichen Kontext arbeite ich unabhängig und sachlich

Netzwerke und regionale Anbindung

Ich bin Mitglied im BVEB e.V. und in regionalen Strukturen gut vernetzt, unter anderem über Grauzone e.V.. Meine Tätigkeit ist eng angebunden an die Zusammenarbeit mit den Familiengerichten Villingen-Schwenningen, Rottweil und Singen.

Meine Leistungen

Erfahren Sie mehr über mein Angebot und Programme, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. 
Ich biete Unterstützung in verschiedenen Lebenslagen und helfe, Familienkräfte zu stärken.

Verfahrensbeistand
§158a FamFG

In familiengerichtlichen Verfahren braucht es eine Stimme, die konsequent beim Kind bleibt – unabhängig von den Interessen der Erwachsenen. Als Verfahrensbeistand nach § 158 FamFG vertrete ich die Interessen des Kindes im gerichtlichen Verfahren und bringe dessen Sichtweise in einer fachlich sauberen, nachvollziehbaren Form ein.

Worum geht es?

Der Verfahrensbeistand wird vom Familiengericht bestellt, z. B. bei Verfahren zu:

Umgang

Sorgerecht / Aufenthaltsbestimmung

Kindeswohlgefährdung / Schutzmaßnahmen

Rückführung, Verbleib, Herausnahme

weiteren kindbezogenen Regelungen im Familienverfahren

Was ich konkret mache

Gespräche mit dem Kind (altersgerecht, behutsam, ohne Druck)

Einordnung der Wünsche und Bedürfnisse: Was will das Kind – und was braucht es?

Gespräche mit Eltern und relevanten Bezugspersonen, je nach Auftrag und Situation

Abstimmung mit Jugendamt und Fachstellen, wenn es fachlich notwendig ist

Schriftliche Stellungnahme an das Gericht: neutral, strukturiert, kindeswohlorientiert

Teilnahme an Anhörungen/Terminen und Vertretung der kindlichen Interessen im Verfahren

Wie ich arbeite

Kindeswohlorientiert und neutral: ich ergreife keine Partei, sondern prüfe sauber und sachlich.

Klar, respektvoll, deeskalierend: besonders wichtig in hochstrittigen Konstellationen.

Verlässlich dokumentiert: nachvollziehbare Arbeitsweise, klare Aussagen, keine Spekulationen.

Beteiligung des Kindes: so viel wie sinnvoll und möglich – mit Schutz und Augenmaß.

Ziel

Mein Auftrag ist nicht, „für einen Elternteil“ zu sprechen, sondern eine tragfähige Grundlage zu schaffen, damit das Gericht Entscheidungen treffen kann, die dem Kind langfristig helfen.

Ergänzungspfleger/Berufsvormund
§ 1809 BGB

Wenn Eltern bestimmte Angelegenheiten nicht (mehr) wirksam regeln können oder dürfen, braucht ein Kind eine verlässliche, unabhängige Vertretung. Als Ergänzungspfleger oder Berufsvormund übernehme ich diese Aufgabe im Auftrag des Familiengerichts – sachlich, kindeswohlorientiert und mit einem klaren Blick auf praktikable Lösungen.

Ergänzungspfleger (Ergänzungspflegschaft)

Eine Ergänzungspflegschaft wird eingerichtet, wenn nur ein klar abgegrenzter Bereich der elterlichen Sorge übertragen werden soll – zum Beispiel, weil es einen Interessenkonflikt gibt oder Entscheidungen blockiert sind.
Ich vertrete das Kind dann genau in diesem festgelegten Aufgabenkreis und sorge dafür, dass Entscheidungen rechtssicher, transparent und im Sinne des Kindes getroffen werden.

Typische Themen können sein:

Gesundheitliche Entscheidungen (z. B. medizinische Maßnahmen)

Schule/Ausbildung (z. B. Schulwechsel, Förderbedarf, Absprachen)

Umgang/Angelegenheiten mit Konfliktpotenzial

Behörden- und Antragswesen (z. B. Leistungen, Dokumente)

Berufsvormund (Vormundschaft)

Eine Vormundschaft kommt in Betracht, wenn die elterliche Sorge umfassend nicht ausgeübt werden kann. Als Berufsvormund übernehme ich dann die gesetzliche Vertretung des Kindes – mit dem Anspruch, Stabilität zu schaffen, Entwicklungswege zu sichern und Entscheidungen konsequent am Kindeswohl auszurichten.

Im Fokus stehen dabei:

Sichere Lebensperspektiven (Wohnsituation, Betreuung, Schule)

Gesundheit & Förderung

Rechts- und Behördenangelegenheiten

Verlässliche Zusammenarbeit mit Jugendamt, Einrichtungen, Schule und Therapeut:innen

Wie ich arbeite

Kind im Mittelpunkt: Ich höre zu, erkläre altersgerecht und beziehe das Kind angemessen ein.

Klar und strukturiert: Entscheidungen werden nachvollziehbar vorbereitet und dokumentiert.

Kooperativ, aber unabhängig: gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten – ohne Partei zu ergreifen.

Pragmatisch: Lösungen, die im Alltag funktionieren und tragfähig sind.

Wenn Sie als Gericht, Jugendamt oder Einrichtung eine verlässliche, fachlich saubere Vertretung für ein Kind suchen, melden Sie sich gern.

Sozialpädagogische Familienhilfe
§31 SGB VIII

Manchmal läuft’s in Familien nicht mehr rund: Stress im Alltag, dauernde Konflikte, Überforderung, Schulprobleme, Sorgen ums Kind – und gefühlt wird alles gleichzeitig zu viel. Genau hier unterstützt die Sozialpädagogische Familienhilfe: praktisch, verlässlich und direkt im Alltag.

Ich arbeite mit Ihnen bei Ihnen zu Hause und dort, wo es für Ihre Familie wirklich zählt. Ziel ist nicht „perfekt“, sondern spürbar entlastet, klarer und wieder handlungsfähig zu werden – Schritt für Schritt.

Wobei ich konkret helfe

Alltag strukturieren: Routinen, Termine, Haushalt, klare Abläufe

Erziehung stärken: Regeln, Grenzen, Konsequenzen – ohne ständige Eskalation

Kommunikation verbessern: weniger Streit, mehr Verständnis, bessere Absprachen

Kinder/Jugendliche unterstützen: Schule, Verhalten, Medien, Motivation, Konflikte

Krisen bewältigen: wenn es akut wird – Stabilisierung und klare nächste Schritte

Kooperation mit Helfersystemen: Schule, Kita, Jugendamt, Beratungsstellen – abgestimmt und transparent

Wie ich arbeite

praxisnah und lösungsorientiert: wir schauen auf das, was im Alltag wirklich funktioniert

klar und respektvoll: ich spreche Dinge an, ohne zu verurteilen

kindeswohlorientiert: Bedürfnisse der Kinder sind zentral

verlässlich dokumentiert und abgestimmt: Zusammenarbeit im Rahmen der Hilfeplanung mit dem Jugendamt

Für wen ist SPFH geeignet?

Wenn Sie merken, dass die Belastung steigt, Konflikte häufiger werden oder Unterstützung bei Erziehung und Alltagsorganisation nötig ist – auch als Hilfe zur Erziehung nach § 31 SGB VIII über das Jugendamt.

Prävention

Kinder sollen sich in der Schule sicher fühlen – und wissen, was sie tun können, wenn Grenzen überschritten werden. Genau da setzen meine Präventionsmodule an: kindgerecht, alltagsnah und ohne Angst zu machen. Die Kinder lernen, Konflikte fair zu lösen, Grenzen zu respektieren, „Nein“ zu sagen und verlässlich Hilfe zu holen.

Themen

1) Gewaltprävention – fair streiten, sicher handeln

Unterschied zwischen Streit, Konflikt und Gewalt verstehen

Deeskalation: Stopp-Regeln, Ich-Botschaften, klare Schritte

Mobbing erkennen: Was kann ich als Kind tun? Wie hole ich Unterstützung?

2) Prävention sexualisierter Gewalt – Schutz & Selbstbestimmung

„Mein Körper gehört mir“: Körpergrenzen wahrnehmen und benennen

Gute vs. schlechte Geheimnisse unterscheiden

Sichere und unsichere Situationen erkennen

Hilfewege: Vertrauenspersonen finden, Hilfe holen, dranbleiben

3) Stärkung im Alltag – Transfer in Schule & Freizeit

Übungen, Rollenspiele und Fallbeispiele aus dem Schulalltag

Mutig reagieren, ohne sich selbst zu gefährden

Klassenregeln für Respekt, Grenzen und Unterstützung

Ablauf & Format

3 Einheiten à 90 Minuten pro Klasse

Interaktiv statt Frontalunterricht: Gespräche, Übungen, kurze Impulse, praktische Strategien

Klare, sichere Kursregeln (respektvolle Sprache, niemand wird bloßgestellt)

Sensibel durchgeführt, mit Blick auf Kinderschutz und Belastungsthemen

Für wen ist das Angebot?

Für 3. und 4. Klassen (heterogene Gruppen, 15–20 Kinder). Das Programm eignet sich sowohl als Präventionsbaustein im Schuljahr als auch im Rahmen von Projekttagen.

Preise

1 Klasse: 790 €

2 Klassen: 720 € je Klasse

3–4 Klassen: 660 € je Klasse

Interesse an einem Termin?

Ich schicke Ihnen gern eine kurze Übersicht mit Ablauf, Inhalten und organisatorischen Hinweisen für die Schule.

Professionelle Unterstützung für Familien

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Kontakt

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